Terrassentüren SLIDE – Schiebetür
Die Terrassentür SLIDE überzeugt mit einer einfachen und intuitiven Bedienung dank eines innovativen Schiebe-Mechanismus und herausragender Stabilität. Mit einer Bautiefe von 70 mm eignet sie sich sowohl für die Renovierung als auch für Neubauten und passt sich durch ein minimalistisches Design hervorragend jedem Baustil an. Die SLIDE punktet mit optimalen Wärmedämmparametern und hohem Komfort bei einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis.
Was macht SLIDE Terrassentüren so besonders?
Der dünnere Rahmen und die größere Verglasung machen die Tür optisch heller und verleihen dem Raum Charakter.
6-Kammer-Rahmenprofil mit einer Einbautiefe von 140 mm, 4-Kammer-Flügelprofil mit einer Einbautiefe von 70 mm.
Stabilität und die Möglichkeit, große Strukturen zu schaffen. Die maximale Rahmengröße im Öffnungsschema A beträgt 3500 x 2500 mm.
Fenstergrößen sind ab einer Mindesthöhe von 950 mm und einer Mindestbreite von 1570 mm erhältlich.
Wir sind von der Qualität unserer Produkte überzeugt. Deshalb können gewähren wir Ihnen 5 Jahre Garantie dieses Produkt.
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SLIDE Schiebetür – der smarte Mittelweg
Sie planen eine neue Terrassen Schiebetür und stehen vor der Wahl: Hebeschiebetür oder Parallel-Schiebe-Kipp? HST kostet schnell mal 5.000 Euro. PSK ist günstiger, aber die Bedienung nervt. Gibt es nichts dazwischen? Doch. Unsere SLIDE – eine innovative Schiebetür außen für Terrasse und Balkon – kombiniert die Vorteile beider Systeme ohne deren größte Nachteile. Sanfter Selbsteinzug wie bei teuren HST-Systemen. Kompakte Bauweise wie bei PSK. Preis deutlich unter HST. Klingt nach Marketing? Schauen wir uns an, was die SLIDE wirklich kann.
Was ist die SLIDE Terrassentür?
SLIDE ist eine Schiebetür für Terrassen und Balkone – technisch gesehen eine Weiterentwicklung klassischer Schiebetürsysteme. Der Flügel wird nicht angehoben wie bei HST, sondern rollt auf Laufwagen zur Seite. Klingt nach PSK? Ist es aber nicht. Der entscheidende Unterschied: sanfter Selbsteinzug. Ab einem bestimmten Punkt zieht sich die Tür automatisch in die Endposition. Schließt leise, ohne zu knallen. Das kennt man sonst nur von teuren HST-Systemen.
Die Konstruktion basiert auf einem 4-Kammer-Flügelprofil mit 70 Millimeter Bautiefe und einem 6-Kammer-Rahmenprofil mit 140 Millimetern. Verglasung bis 41 Millimeter Stärke möglich – Dreifachverglasung ist Standard. Die rollengelagerte Bauweise macht die Bedienung leicht, selbst bei großen Elementen. Maximale Größe: 3.500 Millimeter Breite mal 2.500 Millimeter Höhe. Für die meisten Einfamilienhäuser völlig ausreichend.
SLIDE vs HST vs PSK – was ist der Unterschied?
Die drei Systeme werden oft verglichen, funktionieren aber unterschiedlich. Schauen wir uns die wichtigsten Unterschiede an.
Hebeschiebetür (HST) – das Premium-System
HST-Türen heben den Flügel beim Öffnen etwa fünf Millimeter an, dann rollt er auf Laufwagen zur Seite. Der Vorteil: nahezu kraftloses Öffnen, selbst bei riesigen Elementen. Nullschwelle möglich – komplett barrierefrei nach DIN 18040. Maximale Größen bis sechs Meter Breite und größer. Perfekt für moderne Architektenhäuser mit bodentiefen Verglasungen.
HST-Systeme starten bei etwa 3.500 Euro, Mittelklasse kostet 4.500 bis 6.000 Euro. Plus Montage 700 bis 900 Euro. Schnell sind Sie bei 5.500 Euro. Für eine Tür. Und die Kippfunktion fehlt – lüften geht nur bei komplett geöffneter Tür. Nach unserer Erfahrung ist HST die richtige Wahl für große Öffnungen ab vier Meter Breite oder wenn Barrierefreiheit Pflicht ist. Für Standardöffnungen oft überdimensioniert.
Parallel-Schiebe-Kipp (PSK)
PSK-Türen kippen zuerst wie ein Fenster, dann schieben sie parallel zum festen Element. Der große Vorteil: Kippfunktion zum Lüften ohne komplette Öffnung. Und der Preis – PSK kostet etwa 1.800 bis 3.000 Euro inklusive Montage. Etwa 40 Prozent weniger als HST. Die Profile sind identisch mit normalen Fenstern, was die Renovierung vereinfacht.
Aber – und das ist ein großes Aber – PSK nervt im Alltag. Die Bedienung braucht mehr Kraft und Geduld. Erst kippen, dann komplett durchdrehen, dann schieben. Für ältere Menschen oder Kinder oft mühsam. Barrierefreiheit? Unmöglich. PSK braucht technisch bedingt eine Schwelle von mindestens drei bis fünf Zentimetern. Und die Durchgangsbreite ist begrenzt – bei drei Meter Gesamtbreite bleiben nur etwa 1,40 Meter Durchgang. Der bewegliche Flügel steht neben dem festen Element, nicht davor.
PSK lohnt sich nur, wenn Budget wirklich knapp ist oder die Kippfunktion unverzichtbar. Etwa 30 Prozent unserer Kunden bereuen die PSK-Entscheidung nach zwei Jahren – weil die Bedienung im Alltag nervt. Das hören wir immer wieder.
SLIDE – der Mittelweg mit Köpfchen
SLIDE positioniert sich genau zwischen HST und PSK. Rollengelagerte Bauweise wie PSK, aber mit sanftem Selbsteinzug wie HST. Kompakte 70 Millimeter Bautiefe – perfekt für Renovierung. Umlaufende Pilzkopfzapfenverriegelung – sicherer als Standard-PSK. Preis etwa 2.500 bis 3.500 Euro – deutlich unter HST, etwas über PSK.
Was fehlt? Kippfunktion – wie bei HST. Barrierefreiheit – die Schwelle liegt bei etwa sechs bis sieben Zentimetern. Und maximale Größe ist begrenzt – 3.500 Millimeter reichen aber für 95 Prozent aller Einfamilienhäuser. Wer braucht schon fünf Meter Durchgang?
Kommt drauf an, was Ihnen wichtig ist. Barrierefreiheit Pflicht oder Öffnung über vier Meter? HST. Minimales Budget oder Kippfunktion unverzichtbar? PSK. Standard-Renovierung mit Komfort-Anspruch und vernünftigem Preis? SLIDE. So einfach ist das.
Sanfter Selbsteinzug – was bringt das wirklich?
Bei SLIDE reicht es, den Flügel etwa 80 Prozent des Weges zu schieben. Ab dann übernimmt der Selbsteinzug. Die Tür gleitet die letzten 20 Zentimeter automatisch in die Endposition und verriegelt sich.
Das System funktioniert über einen luftdruckgedämpften Mechanismus. Ähnlich wie bei Soft-Close Schubladen, nur für Türen. Bremst den Flügel vor dem Anschlag ab, dann zieht er sich langsam zu. Dauert etwa zwei bis drei Sekunden. Schließt leise und gleichmäßig. Kein Knallen, kein Zurückfedern.
Nach unserer Erfahrung ist das einer der Punkte, die Kunden nach der Installation am meisten schätzen. Nicht, weil es spektakulär ist. Sondern weil es im Alltag einfach funktioniert. Besonders Familien mit Kindern profitieren – keine zuschlagenden Türen mehr. Und ältere Menschen müssen nicht mehr mit Kraft den Flügel komplett durchschieben.
70 Millimeter Bautiefe – der Renovierungs-Vorteil
Die kompakte Bautiefe klingt technisch, hat aber praktische Konsequenzen. Besonders bei Renovierungen. Alte Terrassentüren haben oft Rahmentiefen von 60 bis 80 Millimetern. Die Maueröffnung ist darauf ausgelegt. Wollen Sie auf HST umsteigen, brauchen Sie plötzlich 82 bis 194 Millimeter – je nach System. Das bedeutet: Maueröffnung vergrößern oder anpassen. Kostet Zeit, Geld und macht Dreck.
SLIDE mit 70 Millimeter Flügel und 140 Millimeter Rahmen passt in fast jede bestehende Öffnung. Alte Tür raus, SLIDE rein. Ohne große Umbauarbeiten. Das spart locker 500 bis 800 Euro Montagekosten. Bei Neubauten ist die Bautiefe weniger relevant – da kann man die Öffnung von vornherein passend planen. Aber bei Altbau-Sanierungen? Da macht die kompakte Bauweise den Unterschied zwischen einfacher Renovierung und aufwändigem Umbau.
Unsere Einschätzung: Für Neubau sind HST-Systeme oft die bessere Wahl – wenn Budget keine Rolle spielt. Für Renovierung ist SLIDE in 80 Prozent der Fälle die smartere Lösung. Passt in bestehende Öffnungen, kostet weniger, Montage ist schneller. Rechnet sich mehrfach.
Sicherheit – umlaufende Pilzkopfzapfenverriegelung
SLIDE kommt serienmäßig mit umlaufender Pilzkopfzapfenverriegelung. Das sind spezielle Zapfen, die sich beim Schließen mit den Schließblechen im Rahmen verkrallen. An mindestens vier Stellen rundum. Verhindert das Aufhebeln der Tür. Als Schiebetür außen abschließbar bietet SLIDE mehr Sicherheit als Standard-PSK-Systeme, die oft nur zwei oder drei Verriegelungspunkte haben. SLIDE hat mehr – ist also sicherer.
RC2-Zertifizierung wie bei Haustüren? Nein. Dafür bräuchten Sie zusätzlich Sicherheitsglas (VSG) und verstärkte Beschläge. Kostet extra, etwa 300 bis 400 Euro. Für die meisten Terrassen-Anwendungen übertrieben. Die umlaufende Verriegelung reicht gegen Gelegenheitstäter. Profis steigen sowieso nicht durch die Terrassentür ein – die hebeln ein Kellerfenster auf. Das ist einfacher und unauffälliger.
Unsere Meinung: Basis-Sicherheit von SLIDE reicht für normale Wohnlagen. Bei freistehenden Häusern in ruhigen Gegenden oder Ferienimmobilien kann RC2-Aufrüstung Sinn machen. Lassen Sie sich beraten – oft reicht die Standard-Verriegelung.
Wärmedämmung und Energieeffizienz
SLIDE erreicht U-Werte zwischen 1,0 und 1,3 W/(m²K) je nach Verglasung. Mit Dreifachglas und Warmatec-Glasrandverbund liegt der Wert bei etwa 1,1. Das ist solide Mittelklasse. Besser als alte Balkontüren (oft 2,0 bis 2,5), aber nicht Spitzenklasse wie HST Motion mit 0,76. Reicht das? Für die meisten Fälle: ja.
Rechnen wir’s durch. Eine drei Quadratmeter große SLIDE mit U-Wert 1,1 bei 20 Grad Temperaturdifferenz verliert dauerhaft etwa 66 Watt. Über 200 Tage Heizperiode macht das 317 Kilowattstunden. Bei Gaspreisen um 12 Cent pro Kilowattstunde sind das 38 Euro pro Jahr. Eine alte Balkontür mit U-Wert 2,5? Gleiche Rechnung ergibt 90 Euro. Differenz 52 Euro jährlich. Über 30 Jahre sind das 1.560 Euro Ersparnis.
HST Motion mit 0,76 würde nur 23 Euro kosten – also 15 Euro weniger als SLIDE pro Jahr. Über 30 Jahre 450 Euro Differenz. Klingt nach viel. Aber: HST Motion kostet etwa 1.500 Euro mehr in der Anschaffung. Die Mehrkosten amortisieren sich über Energieeinsparung niemals. Die besseren U-Werte von HST sind schön, rechnen sich aber nicht. SLIDE mit 1,1 ist völlig ausreichend – der Unterschied zu 0,76 ist im Alltag kaum spürbar.
SLIDE Terrassentür Preise – was müssen Sie investieren?
Kommen wir zum Geld. Wenn Sie Schiebetüren kaufen möchten, kostet SLIDE etwa 2.500 bis 3.500 Euro für Standardgrößen inklusive Montage. Drei Kategorien: Budget-Ausführung ohne Extras 2.200 bis 2.500 Euro. Mittelklasse mit Warmatec und besseren Dichtungen 2.500 bis 3.200 Euro. Premium mit individuellen Farben und Sicherheitsglas 3.200 bis 3.800 Euro.
Konkrete Beispielrechnung: SLIDE Terrassentür, 2,50 Meter breit, 2,20 Meter hoch, Dreifachverglasung mit Warmatec, Anthrazit außen, Weiß innen. Material 2.600 Euro, Montage 600 Euro. Gesamt 3.200 Euro. Mit BAFA-Förderung 15 Prozent ziehen Sie 480 Euro ab. Tatsächliche Kosten: 2.720 Euro. Das ist deutlich unter HST (4.500 bis 5.500 Euro) und nur leicht über PSK (2.000 bis 2.800 Euro).
Vergleich zu den Alternativen: PSK günstigste Option – 1.800 bis 3.000 Euro je nach Ausstattung. SLIDE Mittelklasse – 2.500 bis 3.500 Euro. HST teuerste Option – 3.500 bis 6.000 Euro oder mehr. SLIDE liegt preislich genau dazwischen. Etwa 20 Prozent teurer als PSK, aber 30 bis 40 Prozent günstiger als HST. Für den Komfortgewinn gegenüber PSK lohnt sich der Aufpreis nach unserer Erfahrung fast immer.
BAFA-Förderung für SLIDE Terrassentüren
SLIDE ist BAFA-förderfähig – bis zu 15 Prozent Zuschuss. Bei 3.000 Euro Investition kriegen Sie 450 Euro zurück. Mit individuellem Sanierungsfahrplan (iSFP) eventuell 20 Prozent, aber das lohnt sich nur bei größeren Sanierungen mit mehreren Maßnahmen.
Technische Voraussetzungen für BAFA
U-Wert unter 1,3 W/(m²K) – SLIDE schafft das mit Dreifachverglasung locker. Bestandsgebäude mindestens fünf Jahre alt. Investition mindestens 2.000 Euro – bei SLIDE meist gegeben. Energieberater aus dena-Liste Pflicht. Fachbetrieb-Montage – Eigenleistung fällt raus. Und wichtig: Antrag VOR Vertragsunterschrift!
Der Ablauf – so kommen Sie zur Förderung
Fünf Schritte. Energieberater kontaktieren. Angebote einholen – aber NICHT unterschreiben! Energieberater stellt BAFA-Antrag. Drei bis vier Wochen auf Zusage warten. Nach Zusage Vertrag unterschreiben und Montage beauftragen. Verwendungsnachweis einreichen. Nach Prüfung wird Zuschuss ausgezahlt.
Wichtigster Fehler: Vertrag vor Antrag unterschreiben. Dann ist die Förderung futsch. Immer zuerst Antrag, dann Zusage, dann unterschreiben. Die 450 Euro bei 3.000 Euro Investition sind den kleinen Aufwand definitiv wert. Das sind 15 Prozent Rabatt – geschenkt vom Staat.
Design und Individualisierung
SLIDE gibt es in über 50 Farbvarianten. Klassiker sind Weiß und Anthrazit. Holzdekore wie Turner Oak oder Golden Oak für natürliche Optik – ohne Pflegeaufwand von echtem Holz. Verschiedene Farben innen und außen? Kein Problem. Anthrazit außen, Weiß innen ist beliebt – passt zur dunklen Fassade, hält innen hell. Die Profile sind übrigens kompatibel mit unseren Schiebefenstern, sodass Sie ein einheitliches Gesamtbild erreichen können.
Verglasung: Dreifachglas ist Standard, Ornamentglas für mehr Privatsphäre möglich. Sicherheitsglas (VSG) gegen Aufpreis verfügbar. Schallschutzglas reduziert Außenlärm – asymmetrische Scheibendicken dämpfen besser. Aufpreis etwa 150 bis 300 Euro. Lohnt sich an Hauptstraßen oder in Flugschneisen.
Montage und Installation
SLIDE-Montage ist einfacher als HST, aber anspruchsvoller als normale Balkontüren. Fachmontage nach RAL-Standard ist Pflicht für BAFA-Förderung. Kostet 500 bis 700 Euro. Dauert einen Tag für Standardgröße. Alte Tür raus, SLIDE einsetzen, abdichten, einstellen. Die kompakte Bautiefe macht die Montage bei Renovierungen deutlich einfacher – passt meist ohne Anpassungen der Maueröffnung.
Zeitplan: Von Bestellung bis Montage etwa acht bis zehn Wochen. Davon drei bis vier Wochen BAFA-Zusage (vorher nicht bestellen!), vier bis sechs Wochen Produktion. Sonderfarben brauchen eventuell zwei Wochen länger. Planen Sie drei Monate Vorlaufzeit ein.
Wann sollten Sie SLIDE wählen – und wann nicht?
SLIDE ist perfekt für:
Renovierung in Altbauten – die 70 Millimeter Bautiefe passt in fast jede bestehende Öffnung. Standard-Terrassenöffnungen bis 3,50 Meter Breite – reicht für 95 Prozent aller Einfamilienhäuser. Komfort-Anspruch ohne Premium-Budget – Selbsteinzug wie bei HST, Preis deutlich darunter. BAFA-Förderung nutzen – 15 Prozent zurück bei überschaubarem Aufwand. Einfache Bedienung wichtig – auch für ältere Menschen oder Kinder leicht zu handhaben.
SLIDE ist NICHT geeignet für:
Barrierefreiheit Pflicht – Schwelle liegt bei sechs bis sieben Zentimetern, nicht absenkbar. Nehmen Sie HST mit Nullschwelle. Sehr große Öffnungen über 3,50 Meter – maximale Breite von SLIDE ist begrenzt. HST schafft bis sechs Meter. Kippfunktion unverzichtbar – SLIDE kann nicht kippen. Wenn Lüften ohne komplette Öffnung wichtig ist, nehmen Sie PSK. Minimales Budget – PSK ist 500 bis 800 Euro günstiger. Wenn jeder Euro zählt, ist PSK die bessere Wahl.
Unsere Faustregel: 60 Prozent aller Terrassentür-Projekte sind ideal für SLIDE. 25 Prozent brauchen HST (Barrierefreiheit oder sehr große Öffnungen). 15 Prozent fahren mit PSK besser (minimales Budget oder Kippfunktion wichtig). Kommt drauf an, was für Sie Priorität hat.
Häufige Fragen zu SLIDE Terrassentüren
Was kostet SLIDE Schiebetüren?
Mittelklasse mit Montage 2.500 bis 3.200 Euro. Mit BAFA 15 Prozent zahlen Sie effektiv 2.125 bis 2.720 Euro. Das ist etwa 20 Prozent teurer als PSK, aber 30 bis 40 Prozent günstiger als HST. Der Selbsteinzug und die einfachere Bedienung rechtfertigen den Aufpreis gegenüber PSK nach unserer Erfahrung fast immer.
SLIDE oder HST – was ist besser?
Kommt drauf an. Barrierefreiheit wichtig oder Öffnung über vier Meter? HST. Standard-Renovierung mit vernünftigem Budget? SLIDE. HST ist technisch überlegen, kostet aber 1.500 bis 2.000 Euro mehr. Für die meisten Anwendungen ist SLIDE völlig ausreichend – die Mehrkosten von HST rechnen sich nicht.
SLIDE oder PSK – lohnt sich der Aufpreis?
Nach unserer Erfahrung: ja. PSK nervt im Alltag – die Bedienung braucht mehr Kraft und Geduld. SLIDE mit Selbsteinzug ist deutlich komfortabler. Die 500 bis 800 Euro Aufpreis amortisieren sich über besseren Bedienkomfort und höhere Zufriedenheit. Aber: Wenn Budget wirklich knapp ist, funktioniert PSK auch.
Lohnt sich BAFA-Förderung?
Ja! Bei 3.000 Euro kriegen Sie 450 Euro zurück. Aufwand: Energieberater beauftragen, drei Wochen warten, Verwendungsnachweis einreichen. Vielleicht drei Stunden Arbeit für 450 Euro – lohnt sich definitiv. Ohne BAFA verschenken Sie Geld.
Ist SLIDE für Renovierung geeignet?
Perfekt sogar. Die 70 Millimeter Bautiefe passt in fast jede bestehende Maueröffnung. Keine aufwändigen Umbauarbeiten nötig. Spart 500 bis 800 Euro Montagekosten gegenüber HST-Systemen mit größeren Bautiefen. Das ist einer der Hauptvorteile von SLIDE.
Kann SLIDE kippen wie PSK?
Nein. SLIDE kann nur schieben, nicht kippen. Lüften geht nur bei komplett geöffneter Tür. Wenn die Kippfunktion für Sie unverzichtbar ist – zum Beispiel für kontrolliertes Lüften ohne Durchzug – ist PSK die bessere Wahl. Für die meisten reicht Schieben aber aus.
Eignet sich SLIDE als Schiebetür außen für Balkon?
Absolut. SLIDE funktioniert sowohl als Schiebetür außen für Terrasse als auch für Balkon – solange die Öffnung nicht breiter als 3,50 Meter ist. Gerade bei Balkonen in oberen Stockwerken schätzen Kunden die abschließbare Verriegelung und die kompakte Bauweise. Die 70 Millimeter Bautiefe macht die Montage auch bei engen Platzverhältnissen möglich.
OKNOPLAST SLIDE – seit 1994
Wir bieten hochwertige SLIDE Terrassentüren nach Maß – gefertigt nach deutschen Standards. Kompakte 70 Millimeter Bautiefe ideal für Renovierung. Sanfter Selbsteinzug serienmäßig. Umlaufende Pilzkopfzapfenverriegelung für hohe Sicherheit. Warmatec-Glasrandverbund reduziert Wärmebrücken. Alle BAFA-förderfähig bis 15 Prozent.
Mit 720 Fachhandelspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz finden Sie garantiert einen in Ihrer Nähe. Jede SLIDE nach Maß wird cm-genau gefertigt. Unsere Partner beraten umfassend – von Auswahl über BAFA bis RAL-Montage. Zehn Jahre Garantie, weil wir von der Qualität überzeugt sind.
SLIDE Terrassentür verbessert Wohnkomfort, bringt mehr Tageslicht, passt in bestehende Öffnungen. Mit BAFA 15 Prozent rechnet sich die Investition schneller als gedacht. Der smarte Mittelweg zwischen teurer HST und nerviger PSK. Nehmen Sie Kontakt mit einem Fachhändler auf – gemeinsam finden wir die perfekte Lösung für Ihre Terrasse oder Ihren Balkon.
Häufig gestellte Fragen
Die SLIDE überzeugt durch modernes Design, einfache Handhabung und starke Wärmedämmung. Dank ihres schlanken Rahmens bringt sie mehr Licht ins Haus, ist leicht zu bedienen und passt sich mit ihrer klaren Optik jedem Baustil an.
Sehr gut. Je nach Verglasung erreicht die Tür einen Uw-Wert von bis zu 0,72 W/(m²K) – das sorgt für ein angenehmes Raumklima und hilft, Heizkosten zu sparen. Optional kann der Wärmeschutz durch den Warmatec-Glasrandverbund weiter verbessert werden.
Die Tür kann im Öffnungsschema A bis zu 3.500 mm breit und 2.500 mm hoch gebaut werden. Damit eignet sie sich auch hervorragend für großzügige Glasfronten in Wohn- oder Terrassenbereichen.
Ja, die SLIDE ist so konstruiert, dass sie sich auch bei großen Elementen leicht öffnen und schließen lässt. Der Schiebeflügel ist rollengelagert, verfügt über einen sanften Selbsteinzug und ein komfortables, leichtgängiges Führungssystem.
Zur Auswahl stehen verschiedene Isolierglaspakete zwischen 24 und 41 mm Glasstärke. Neben Standardverglasungen sind auch Varianten mit Schallschutz, Sicherheits- oder Ornamentglas möglich.
Es gibt über 50 Farbvarianten, darunter klassische Töne wie Weiß, moderne Farben wie Anthrazitgrau Seidenglatt sowie Holzdekore wie Turner Oak oder Golden Oak. Für außen kann zusätzlich eine Alu-Deckschale in RAL-Farben gewählt werden.
Ja. Die optionale Aluminium-Deckschale verleiht der Tür eine besonders moderne Optik, verbessert die Witterungsbeständigkeit und ist leicht zu reinigen – ideal für die Außenseite. Innen bleibt die gewählte Profilfarbe oder -dekoration erhalten.
Sehr sicher. Die Tür verfügt über eine umlaufende Pilzkopfzapfenverriegelung und bietet damit hohen Anpressdruck und Schutz. Optional sind auch abschließbare Griffe erhältlich, um die Sicherheit weiter zu erhöhen.
Ja, die SLIDE eignet sich dank ihrer kompakten Bautiefe (70 mm Flügel, 140 mm Rahmen) auch ideal für energetische Sanierungen. Sie erfüllt die Anforderungen für die BAFA-Förderung, die bis zu 15 % Zuschuss bei Austauschmaßnahmen ermöglicht.
Der Warmatec-Abstandhalter reduziert Wärmebrücken am Glasrand und verbessert die Wärmedämmung der gesamten Tür. Er ist optisch unauffällig (in Schwarz, Grau oder Braun erhältlich) und trägt zu einem niedrigeren Uw-Wert bei – ideal für energieeffizientes Bauen.