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Haustüren

BASIC


Die Kunststoff-Haustür BASIC ist ein vielseitiges Angebot, das klassische Eleganz, Funktionalität und optimalen Schutz vereint.

Durch die Auswahl von Typ, Farbe und Außendetails der Paneele passt sich die Kunststoff-Haustür BASIC flexibel an Ihren Stil an. Die notwendigen Designelemente bieten Ihnen Komfort im täglichen Gebrauch, Sicherheit und Langlebigkeit über Jahre hinweg.

Je höher der Wert, desto wärmer ist das Haus.
Ud = 0,96 - 1,5 W/(m2K) Wärmedurchgangskoeffizient
Je höher, desto besser der Widerstand.
800 Pa Windlast
Je höher, desto besser die Dichtigkeit.
50 - 200 Pa Wasserdicht

Premium


Die dauerhafte und zuverlässige Konstruktion der PREMIUM-Kunststofftüren ist auf die Stahlverstärkung zurückzuführen, die zusätzlich eine störungsfreie Nutzung des Systems gewährleistet. Ein höheres Maß an Sicherheit wird durch eine Mehrfachverriegelung garantiert, und die Ästhetik wird durch eine Vielzahl von Außenpaneelen, Farben und Mustern gewährleistet, aus denen Sie wählen können.

Je höher der Wert, desto wärmer ist das Haus.
Ud = 0,96 - 1,5 W/(m2K) Wärmedurchgangskoeffizient
Je höher, desto besser der Widerstand.
800 - 1200 Pa Windlast
Je höher, desto besser die Dichtigkeit.
100 - 200 Pa Wasserdicht

ALUMINIUM Haustüren


Aluminium-Eingangstüren sind ein Synonym für überlegene Haltbarkeit und erhabene Ästhetik. Sie sind die perfekte Wahl für moderne Designs.

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    Haustüren – mehr als nur eine Tür

    Ihre Haustür ist vermutlich das Letzte, worüber Sie nachdenken – bis sie alt wird, durchzieht oder im Winter klemmt. Dann wird’s plötzlich wichtig. Wer Haustüren kaufen möchte, merkt schnell: Die Auswahl ist riesig. Kunststoff, Aluminium, Holz, Kombinationen. RC2, RC3, U-Werte, Förderungen. Alles recht verwirrend auf den ersten Blick.

    Wir arbeiten seit über zehn Jahren mit Haustüren und sehen täglich, was funktioniert und was nicht. Das Wichtigste gleich vorweg: Eine gute moderne Haustür rechnet sich. Sie spart Heizkosten, hält Einbrecher draußen und steigert den Wert Ihrer Immobilie. Plus – und das wissen viele nicht – mit BAFA-Förderung kriegen Sie bis zu 20 Prozent zurück. Bei 4.000 Euro Investition sind das 800 Euro. Geschenkt, würde man fast sagen.

    Alte Haustür – was sie Sie wirklich kostet

    Schauen Sie mal Ihre Haustür an. Wenn sie aus den 80ern oder 90ern stammt, verlieren Sie vermutlich jeden Monat bares Geld. Alte Holztüren haben oft U-Werte um die 2,5 bis 3,0 W/(m²K). Klingt technisch, bedeutet aber einfach: massive Wärmeverluste.

    Rechnen wir’s durch. Eine alte Tür mit U-Wert 2,5 bei zwei Quadratmetern Fläche und 20 Grad Temperaturdifferenz verliert dauerhaft etwa 100 Watt. Über 200 Tage Heizperiode macht das knapp 500 Kilowattstunden. Gas kostet aktuell um die 12 Cent pro Kilowattstunde. Also etwa 60 Euro pro Jahr – nur wegen der Tür!

    Moderne Tür mit U-Wert 0,96? Gleiche Rechnung ergibt 23 Euro. Differenz 37 Euro jährlich. Klingt nach wenig. Aber über 30 Jahre? Das sind 1.110 Euro. Plus: Alte Türen lassen sich meist spielend leicht aufhebeln. Keine Pilzkopfzapfen, keine Mehrfachverriegelung. Ein Gelegenheitseinbrecher braucht keine 30 Sekunden. Das Risiko wächst mit jedem Jahr.

    Kunststoff, Aluminium oder Holz – was passt zu Ihnen?

    Die Materialfrage kommt zuerst. Und ehrlich gesagt gibt’s keine pauschale Antwort. Hängt davon ab, was Ihnen wichtig ist.

    Kunststoff – günstig und solide

    Kunststoff Haustüren sind die Budget-Variante für günstige Haustüren ohne Qualitätsverlust. Sie kosten etwa halb so viel wie Aluminium. Moderne Kunststofftüren nutzen Mehr-Kammer-Profile – fünf, sechs, manchmal sieben Kammern. Die sorgen für ordentliche Dämmwerte. Standard liegt bei U-Werten um 1,2 bis 1,5 W/(m²K). Das ist deutlich unter der gesetzlichen Vorgabe von 1,8.

    Pflege? Minimal. Einmal im Jahr mit Wasser abwischen, Dichtungen checken. Fertig. Kein Streichen wie bei Holz. Der Haken: Kunststoff ist weniger stabil als Aluminium. Für RC2-Sicherheit brauchen Sie zusätzliche Verstärkungen – Stahleinlagen im Rahmen, verstärkte Beschläge. Das kostet extra, etwa 200 bis 300 Euro drauf.

    Design? Kunststoff hat aufgeholt, aber Aluminium bleibt vielseitiger. Bei flügelüberdeckenden Füllungen oder großflächigen Verglasungen stößt Kunststoff an Grenzen. Für die meisten Einfamilienhäuser reicht Kunststoff trotzdem völlig. Preis-Leistung stimmt einfach.

    Aluminium – robust und vielseitig

    Moderne Aluminium Haustüren dominieren bei Neubauten. Warum? Das Material ist extrem stabil bei gleichzeitig geringem Gewicht. Aluminium korrodiert praktisch nicht – bildet an Schnittstellen eine feine Oxidschicht, die dauerhaft schützt. Hält problemlos 40 bis 50 Jahre durch.

    U-Werte von 0,7 bis 1,0 W/(m²K) sind bei Aluminium Standard. Das erreichen Sie durch thermische Trennungen im Profil und spezielle Dämmeinlagen. Sicherheit ist von Haus aus hoch – das Material hält auch massiven Angriffen stand. RC2 erreichen Sie leichter und günstiger als bei Kunststoff.

    Design? Hier spielt Aluminium seine Stärke aus. Von minimalistisch-modern bis klassisch-elegant. Flügelüberdeckende Füllungen schaffen durchgehende, flächenbündige Optik. Große Glasflächen? Kein Problem. Der Preis liegt etwa 40 bis 50 Prozent über Kunststoff. Aber die Lebensdauer ist auch länger – rechnet sich also über die Jahre.

    Unsere Einschätzung nach zehn Jahren Praxis: Kunststoff für budgetbewusste Bauherren. Aluminium für Neubauten und gehobene Sanierungen. Kunststoff-Alu als Mittelweg mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Holz – schön, aber pflegeintensiv

    Holz bringt Wärme und natürliche Eleganz. Vor allem bei denkmalgeschützten Gebäuden oft die einzige Option. U-Werte von 1,0 bis 1,3 W/(m²K) sind möglich – vergleichbar mit Kunststoff. Holz dämmt von Natur aus gut.

    Aber – und das ist ein großes Aber – Sie müssen die Außenseite alle fünf bis sieben Jahre neu lasieren oder streichen. Sonst fault das Holz, reißt oder verzieht sich. Das kostet Zeit und Geld. Deshalb entscheiden sich heute weniger als 15 Prozent für reine Holztüren. Der Preis liegt 60 bis 80 Prozent über Kunststoff, dazu der Pflegeaufwand. Wenn Ihnen Holzoptik wichtig ist – moderne Dekore auf Aluminium oder Kunststoff sehen täuschend echt aus. Ohne Pflegeaufwand.

    Kombinationen – das Beste aus zwei Welten?

    Holz-Alu kombiniert Holz innen mit Aluminiumschale außen. Klingt perfekt. Kostet aber das Zwei- bis Dreifache von Kunststoff. Für die meisten Einfamilienhäuser ehrlich gesagt überdimensioniert.

    Kunststoff-Alu ist interessanter. Sie zahlen etwa 30 Prozent mehr als für reine Kunststofftüren, kriegen aber Stabilität und Optik von Aluminium. U-Werte bis 0,96 W/(m²K) sind möglich. Guter Mittelweg – nicht billig, aber auch nicht überteuert.

    U-Werte – was bedeuten die Zahlen wirklich?

    Der U-Wert gibt an, wie viel Wärme durch die Tür geht. Je niedriger, desto besser. Die EnEV schreibt maximal 1,8 W/(m²K) vor für neue Haustüren. Moderne Türen schaffen locker 0,7 bis 1,2. Sie liegen also deutlich unter den Anforderungen.

    Was heißt das konkret für Ihren Geldbeutel? Nehmen wir eine Tür mit zwei Quadratmetern Fläche. Alte Holztür mit U-Wert 2,5 bei 20 Grad Temperaturdifferenz verliert dauerhaft 100 Watt. Über 200 Tage Heizperiode sind das 480 kWh. Bei 12 Cent pro kWh macht das 58 Euro pro Jahr.

    Moderne Tür mit U-Wert 0,96? Gleiche Rechnung: 38 kWh, also 23 Euro. Sie sparen 35 Euro jährlich. Geschenkt, denken Sie? Über 30 Jahre sind das 1.050 Euro. Plus: Moderne Türen steigern den Immobilienwert. Bei einem Haus im Wert von 400.000 Euro bringt eine neue Haustür geschätzt 1 bis 2 Prozent mehr Wert. Das sind 4.000 bis 8.000 Euro. Die Investition rechnet sich also mehrfach.

    Wichtig für gute U-Werte: Mehr-Kammer-Profile bei Kunststoff, thermische Trennungen bei Aluminium, hochwertige Dichtungen rundum. Die Schwelle spielt auch eine Rolle – moderne Schwellen mit thermischer Trennung minimieren Wärmebrücken.

    RC2 oder RC3 – wie viel Sicherheit brauchen Sie?

    Haustüren gehören zu den bevorzugten Einstiegspunkten. Die Polizei empfiehlt mindestens RC2 für alle Außentüren. Was steckt dahinter?

    RC2 – der vernünftige Standard

    RC2 bedeutet: Die Tür hält Gelegenheitstätern mit einfachem Werkzeug etwa drei Minuten stand. Klingt wenig. Reicht aber meist. Einbrecher wollen schnell rein – dauert es länger als zwei Minuten, brechen 80 Prozent ab.

    RC2 umfasst: Pilzkopfzapfen an mindestens vier Stellen – die verkrallen sich beim Schließen mit den Schließblechen. Mehrfachverriegelung mit drei bis fünf Punkten. Sicherheitsglas bei verglasten Türen – Verbundsicherheitsglas VSG. Verstärkte Rahmen, Stahleinlagen.

    Viele Berater empfehlen automatisch RC2 für jede Haustür. Stimmt grundsätzlich, aber schauen wir genau hin. Der Aufpreis liegt bei 200 bis 350 Euro. Bei Aluminium günstiger, bei Kunststoff teurer wegen zusätzlicher Verstärkungen. Die BAFA fördert RC2 mit bis zu 20 Prozent – das relativiert die Kosten deutlich.

    Unsere Meinung: Haupteingang sollte RC2 haben. Nebeneingangstür auch. Bei Haustüren in abgelegenen Lagen oder Gegenden mit höherer Einbruchsrate macht RC3 Sinn.

    RC3 – für höchste Ansprüche

    RC3 hält erfahrenen Tätern mit professionellem Werkzeug etwa fünf Minuten stand. Kostet deutlich mehr – Aufpreis 600 bis 900 Euro. Lohnt sich das? Schwer zu sagen. Hängt von Ihrer Situation ab.

    Freistehende Häuser in ruhigen Gegenden mit wertvollen Gütern? RC3 macht Sinn. Reihenhaus in gut einsehbarer Lage? RC2 reicht völlig. Wichtig zu wissen: Profis steigen sowieso nicht durch die Haustür ein. Die hebeln ein Kellerfenster auf. RC3 schützt nur, wenn ALLE Zugänge entsprechend gesichert sind. Sonst verpufft die Investition.

    Was Haustüren kosten – konkrete Zahlen

    Kommen wir zum Geld. Haustüren Preise variieren stark – Material, Größe, Ausstattung, Sicherheitsstufe. Die Spanne reicht von unter 1.000 Euro bis über 8.000 Euro.

    Kunststoff – ab 1.200 Euro

    Standard-Kunststofftür, 100 mal 210 Zentimeter, mit Dreifachverglasung und Basis-Sicherheit kostet inklusive Montage etwa 1.800 bis 2.400 Euro. Budget-Varianten ohne RC2 gibt’s ab 1.200 Euro. Premium-Modelle mit RC2, HPL-Füllung und Wunsch-RAL-Farbe liegen bei 2.800 bis 3.500 Euro.

    Drei Kategorien im Überblick. Budget, 1.200 bis 1.800 Euro: Mehr-Kammer-Profile, Dreifachverglasung, Basis-Sicherheit mit zwei Pilzkopfzapfen. Solide Grundqualität. Mittelklasse, 1.800 bis 2.400 Euro: RC2 optional, HPL-Füllungen verfügbar, bessere Dichtungen, BAFA-förderfähig. Bestes Verhältnis! Premium, 2.400 bis 3.500 Euro: RC2 serienmäßig, individuelle RAL-Farben, Smart-Home möglich.

    Aluminium – ab 2.800 Euro

    Aluminium beginnt bei 2.800 bis 3.500 Euro für Standardgrößen. Mittelklasse mit RC2 und guter Dämmung kostet 3.500 bis 5.000 Euro. Premium mit flügelüberdeckender Füllung und RC3 erreicht 5.000 bis 8.000 Euro.

    Warum teurer? Material hochwertiger, Verarbeitung aufwändiger, Lebensdauer länger. Aluminium hält 40 bis 50 Jahre – Kunststoff eher 30 bis 35. Umgerechnet auf die Lebensdauer relativiert sich der Preisunterschied.

    Beispielrechnung – mit BAFA wird’s günstig

    Konkrete Kalkulation: Aluminium-Haustür Mittelklasse mit RC2. Material 3.200 Euro, Montage nach RAL-Standard 800 Euro. Gesamt 4.000 Euro. Mit BAFA-Förderung 20 Prozent ziehen Sie 800 Euro ab. Tatsächliche Kosten: 3.200 Euro. Das ist deutlich unter dem ursprünglichen Preis!

    Amortisation durch Energieeinsparung: Alte Tür verursacht 60 Euro Heizkosten pro Jahr. Neue Tür nur 23 Euro. Ersparnis 37 Euro jährlich. Bei 3.200 Euro Investition haben Sie die Mehrkosten nach 86 Jahren drin – klingt lang. Aber! Alte Tür müssen Sie sowieso ersetzen. Frage ist nicht ob, sondern wann. Mit neuer Tür sparen Sie 30 Jahre lang 37 Euro – das sind 1.110 Euro reiner Gewinn!

    Plus: Immobilienwert steigt. Moderne Haustür mit RC2 erhöht den Verkaufswert um geschätzt 1 bis 2 Prozent. Bei 400.000 Euro Hauswert sind das 4.000 bis 8.000 Euro. Die Investition rechnet sich mehrfach.

    BAFA-Förderung – bis zu 20 Prozent zurück

    Jetzt wird’s richtig interessant. Mit BAFA holen Sie bis zu 20 Prozent Ihrer Investition zurück. Bei Haustüren sind das 400 bis 1.600 Euro. Und ehrlich gesagt nutzen viel zu wenige diese Möglichkeit. Weil sie nicht wissen, dass es geht.

    Die Zahlen

    BAFA-Basis bringt 15 Prozent auf förderfähige Kosten, maximal 30.000 Euro pro Wohneinheit. Maximaler Zuschuss 4.500 Euro. Mit individuellem Sanierungsfahrplan iSFP steigt der Zuschuss auf 20 Prozent, maximal 60.000 Euro. Maximaler Zuschuss dann 12.000 Euro.

    Was ist dieser iSFP? Ein Modernisierungsplan vom Energieberater. Kostet 300 bis 500 Euro, wird zur Hälfte gefördert. Bringt fünf Prozent mehr Förderung und verdoppelt die förderfähigen Kosten. Rechnet sich, wenn Sie mehrere Maßnahmen planen – Haustür plus Fenster zum Beispiel.

    KfW-Kredit 358/359 funktioniert zusätzlich. Bis 120.000 Euro zu Zinssätzen von 0,01 bis 2 Prozent. Gilt für Eigentümer mit zu versteuerndem Haushaltseinkommen bis 90.000 Euro. Drüber? Kredit fällt weg, BAFA bleibt aber!

    Technische Voraussetzungen

    Nicht jede Tür ist förderfähig. Sie müssen mehrere Bedingungen erfüllen. U-Wert unter 1,3 W/(m²K) – praktisch alle modernen Türen schaffen das. Bestandsgebäude mindestens fünf Jahre alt. Investition mindestens 2.000 Euro – bei Haustüren meist gegeben. Energieberater aus dena-Liste Pflicht. Fachbetrieb-Montage – Eigenleistung fällt raus! Und ganz wichtig: Antrag VOR Vertragsunterschrift!

    So läuft’s ab

    Sieben Schritte. Energieberater aus dena-Liste kontaktieren. Angebote von Fachbetrieben einholen – aber noch NICHT unterschreiben! Energieberater stellt BAFA-Antrag. Drei bis vier Wochen auf Zusage warten. Nach Zusage Vertrag unterschreiben. Tür einbauen lassen. Verwendungsnachweis einreichen innerhalb sechs Monate. Nach Prüfung wird Zuschuss ausgezahlt – dauert nochmal zwei bis drei Wochen.

    Wichtigster Fehler: Vertrag vor Antrag. Dann ist die Förderung futsch! Immer zuerst Antrag, dann Zusage, dann unterschreiben. Klingt umständlich, aber so sind die Regeln. Die 800 Euro bei 4.000 Euro Investition sind den Aufwand definitiv wert.

    Design – von klassisch bis extravagant

    Haustüren prägen den Eindruck Ihres Hauses. Design spielt eine wichtige Rolle. Die gute Nachricht: Moderne Türen bieten enorme Gestaltungsfreiheit.

    Farben

    Sie haben die volle RAL-Palette. Am beliebtesten sind Weiß, Anthrazit und Grautöne. Passen zu fast jeder Fassade, wirken zeitlos. Weiß bringt Helligkeit, Anthrazit ist elegant und versteckt Schmutz besser. Holzdekore beliebt bei Fans natürlicher Optik – ohne Pflegeaufwand von echtem Holz.

    Mutige greifen zu kräftigen Farben. Rot wirkt einladend, Blau vermittelt Ruhe, Gelb strahlt Fröhlichkeit aus. Wichtig: Stimmen Sie die Farbe auf Fassade und Fenster ab. Anthrazit-Tür zu weißen Fenstern? Kann fantastisch aussehen – oder auch nicht. Lassen Sie sich Muster zeigen.

    Verglasung

    Verglasungen bringen Licht in den Flur. Vollverglaste Türen sind hell und einladend. Teilverglaste kombinieren Licht mit Privatsphäre. Ornamentglas oder Milchglas lässt Licht durch, verhindert Durchsicht. Bei Sicherheit: Immer Verbundsicherheitsglas VSG!

    Nach unserer Erfahrung entscheiden sich etwa 60 Prozent für teilverglaste Türen. Guter Kompromiss zwischen Licht und Privatsphäre. Vollverglaste Türen eher bei modernen Architektenhäusern – spektakulär, aber man sieht direkt ins Wohnzimmer. Kommt drauf an.

    Seitenteile

    Seitenteile erweitern die Glasfläche, bringen mehr Licht. Wirkt repräsentativ und großzügig. Kostet etwa 800 bis 1.500 Euro extra. Oberlichter günstiger – 400 bis 800 Euro – bringen Licht ohne Privatsphäre zu opfern.

    Montage – ohne RAL keine Förderung

    Beste Haustür bringt nichts bei schlechter Montage. Luftspalten ziehen Isolierung in Mitleidenschaft, falsche Montage belastet Material. Deshalb: Immer professionelle Montage nach RAL-Standard!

    Was ist RAL-Montage?

    RAL-Montage nach Gütegemeinschaft bedeutet fachgerechten Einbau mit drei Dichtungsebenen. Abdichtung nach außen schlagregendicht, Dämmung in der Fuge, Abdichtung nach innen luftdicht. Kostet 600 bis 900 Euro pro Tür. Gut investiert. Ohne RAL keine BAFA-Förderung!

    Eigenleistung ist nicht förderfähig. BAFA verlangt eingetragenen Fachbetrieb. Liste bei Handwerkskammer oder direkt beim Hersteller – die meisten haben Partner-Netzwerk.

    Zeitplan

    Rechnen Sie mit zehn bis zwölf Wochen gesamt. Davon drei bis vier Wochen BAFA-Zusage – ohne die dürfen Sie nicht bestellen! Produktion vier bis sechs Wochen Standard. Sondermaße oder spezielle Farben brauchen sechs bis acht Wochen.

    Montage dauert einen Tag für Standardtür. Bei Seitenteilen auch mal zwei Tage. Alte raus, neue rein, abdichten, einstellen – braucht Zeit. Planen Sie besser ganzen Arbeitstag ein.

    Die wichtigsten Fragen

    Was kostet eine Haustür?

    Kunststoff mit Montage 1.800 bis 2.400 Euro Mittelklasse. Aluminium 3.500 bis 5.000 Euro. Holz-Alu 5.000 bis 8.000 Euro. Mit BAFA 20 Prozent zahlen Sie 20 Prozent weniger. Bei 4.000 Euro sind das 3.200 Euro effektiv – deutlicher Unterschied!

    Aluminium oder Kunststoff-Haustüren?

    Kommt drauf an. Budget wichtig und Pflege minimal? Kunststoff. Langlebigkeit und Design wichtig? Aluminium. Nach zehn Jahren Erfahrung würden wir sagen: Kunststoff für budgetbewusste Bauherren. Aluminium für Neubauten. Kunststoff-Alu als Mittelweg.

    Brauche ich RC2?

    Haupteingang und Nebeneingangstür: ja! Aufpreis 200 bis 350 Euro, BAFA fördert mit bis zu 20 Prozent. Macht netto 160 bis 280 Euro – für den Schutz Ihrer Familie gut investiert. RC3 bei freistehenden Häusern in ruhigen Lagen. In einsehbaren Reihenhaus-Siedlungen? RC2 reicht.

    Lohnt sich BAFA?

    Ja! Bei 4.000 Euro kriegen Sie 800 Euro zurück. Aufwand: Energieberater beauftragen, drei Wochen warten, Verwendungsnachweis einreichen. Vielleicht drei Stunden Arbeit für 800 Euro – lohnt sich definitiv. Ohne BAFA verschenken Sie Geld.

    Wie lange dauert’s?

    Von Bestellung bis Montage zehn bis zwölf Wochen. Davon drei bis vier Wochen BAFA (vorher nicht bestellen!), vier bis sechs Wochen Produktion, ein bis zwei Tage Montage. Bei Sondermaßen eher sechs bis acht Wochen Produktion. Planen Sie drei Monate ein.

    OKNOPLAST Haustüren – seit 1994

    Wir bieten hochwertige Haustüren aus Polen für jede Situation – gefertigt nach deutschen Standards. Neubau, Altbau, modern oder klassisch. Unsere Kunststoff Haustüren erreichen U-Werte bis 0,96 W/(m²K), serienmäßig mit Mehrfachverriegelung. RC2 und RC3 verfügbar. Alle BAFA-förderfähig.

    Unsere Aluminium Haustüren aus der ALUHAUS-Serie bieten höchste Langlebigkeit. U-Werte bis 0,74 W/(m²K) erfüllen Passivhaus-Standards. RC3-Zertifizierung vom ift Rosenheim bestätigt höchste Sicherheit.

    Mit 720 Fachhandelspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz finden Sie garantiert einen in Ihrer Nähe. Jede Haustür nach Maß wird cm-genau gefertigt. Unsere Partner beraten umfassend – von Auswahl über BAFA bis RAL-Montage. Zehn Jahre Garantie, weil wir von der Qualität überzeugt sind.

    Neue Haustür verbessert Sicherheit, senkt Heizkosten, wertet Ihr Zuhause auf. Mit BAFA bis zu 20 Prozent rechnet sich die Investition schneller als gedacht. Nehmen Sie Kontakt mit einem Fachhändler auf – gemeinsam finden wir die perfekte Lösung.

    Haustüren – FAQ

    Was kostet eine gute Haustür?

    Die Kosten für eine neue Hauseingangstür können von mehreren Faktoren abhängen. Nachfolgend listen wir diese auf und geben Ihnen eine Vorstellung davon, was Sie bei der Budgetplanung und dem Vorhaben von Haustüren günstig online kaufen beachten sollten:

    1. Das Material der Tür
    2. Der Stil der Tür
    3. Die Art der Verglasung
    4. Ihre Wahl der Türeigenschaften
    5. Installieren Sie die Tür selber oder lassen Sie diese von Experten einbauen

    Der Vergleich von Angeboten ist eine gute Möglichkeit, die Kosten für den Austausch Ihrer Haustür zu senken. Oknoplast bietet Ihnen verschiedene Angebote an, so dass Sie etwas finden können, das Ihrem Budget entspricht.

    Welche Haustür passt zu meinem Haus?

    Ob Ihr Haus nun traditionell, modern, zeitgenössisch oder im Landhausstil gehalten ist, es gibt die perfekte Tür für Ihr Haus. Bei uns im Haustüren Online Shop finden Sie einige Ideen, wo Sie bei der Auswahl des Stils Ihrer neuen Haustür beginnen können:

    Traditionell
    Wählen Sie eine zeitlose, klassische Haustür, die zur Schönheit Ihres Hauses passt. Eine massive Glasfasertür, die das Aussehen von Holz imitiert, ist ein guter Anfang. Erwägen Sie den Einbau von markanten Beschlägen und eine kräftige Farbe, um das Gesamtbild Ihrer Tür zu unterstreichen.

    Modern oder zeitgenössisch
    Klare Linien, offene Räume und viel natürliches Licht sind die Grundlagen eines modernen Hauses. Wählen Sie eine robuste Stahl- oder langlebige Kunststoffeingangstür mit Glasscheiben, um den klaren, hochwertigen Look Ihres Hauses zu ergänzen.

    Landhaus
    Bringen Sie Farbe ins Spiel, um Ihr Haus im Landhausstil optisch interessant zu gestalten. Wenn Sie einen konservativeren Ansatz bevorzugen, passen Sie die Farbe Ihrer neuen Haustür einfach an die Farbe der Verkleidung Ihres Hauses an. Das klassische Aussehen von Holz kann mit einer langlebigen Kunststofftür nachgeahmt werden, die den Stil Ihres Landhauses perfekt ergänzt.

    Welches Material ist für eine Haustür am besten geeignet?

    Heutzutage bestehen die meisten Haustüren aus Stahl, Holz, Kunststoff oder Glas. Jeder Typ bietet verschiedene Vor- und Nachteile in Bereichen wie Aussehen, Haltbarkeit, Schutz und Energieeffizienz, die Ihre Entscheidung beeinflussen können.

    KUNSTOFF

    Kunststoff ist eine hervorragende Wahl für Hauseigentümer, die das Aussehen von Holz bevorzugen, aber mehr Haltbarkeit wünschen. Es ist möglich, Kunststoff-Haustüren mit Maserungen herzustellen, die dem traditionellen Holz sehr ähnlich sind. Sie können sie auch in jeder gewünschten Farbe streichen. Kunststoff ist das beste Material für günstige Haustüren, wenn es um Effizienz geht, denn Sie können die Menge der Isolierung selbst bestimmen.

    STAHL

    Stahl ist eines der besten Materialien für eine Haustür, wenn Sicherheit für Sie an erster Stelle steht. Dieses robuste Metall ist stärker als alle anderen Türprodukte. Es bietet einen hervorragenden Schutz gegen gewaltsames Eindringen und ist weniger anfällig für Risse oder Verformungen. Viele Stahltüren bestehen aus zwei äußeren Metallschichten mit einem Schaumstoffkern, der die Energieeffizienz erhöht. Ein Nachteil von Stahl ist, dass Dellen schwer zu reparieren sind, was bedeuten kann, dass Sie die Tür früher als sonst komplett austauschen müssen.

    GLAS

    Wenn Sie in einem wärmeren Klima leben, sind Türen aus Vollglas eine gute Wahl. Dieses Material lässt natürliches Licht ins Innere strömen, was das Innere Ihres Hauses erhellt und die Sicht verbessert. Allerdings lässt Glas im Winter kältere Luft durch, was es zu einer der am wenigsten energieeffizienten Optionen macht. Außerdem beeinträchtigt es die Privatsphäre, da vorbeigehende Passanten leicht ins Innere sehen können. Auch die Haltbarkeit stellt bei vielen Glastürarten ein Problem dar.

    Wie lange hält eine Haustür?

    Im Allgemeinen sollte jede Außentür mit einem schützenden Überhang und einer angemessenen jährlichen oder halbjährlichen Wartung 30 Jahre lang halten. Dichtungen, Dichtungsleisten und Außentürrahmen aus Holz müssen möglicherweise alle acht bis 10 Jahre ersetzt werden. Das Material Ihrer Haustür, sei es Holz, Stahl oder Kunststoff, ist bei weitem der wichtigste Faktor für ihre Lebenserwartung.

    Wie messe ich eine neue Haustür richtig aus?

    Bitte beachten Sie, dass Sie beim Online Kauf von Ersatztüren NICHT die vorhandene Tür ausmessen dürfen. Sie müssen sich immer auf den Türrahmen beziehen. Ein altes Handwerker-Sprichwort besagt: „Zweimal messen, einmal sägen“, also denken Sie bitte daran.

    Ein weiterer Aspekt, den Sie bei der Aufnahme von Türmaßen berücksichtigen sollten, ist die Art und Weise, wie sich die Tür öffnet. Stellen Sie sich vor die Tür, so dass sie sich von Ihnen weg öffnet, und notieren Sie, ob sich die Scharniere auf der rechten oder linken Seite der Tür befinden. Linksseitige Scharniere bedeuten, dass die Tür nach links geöffnet ist, während rechtsseitige Scharniere bedeuten, dass die Tür nach rechts geöffnet ist.

    SCHRITT 1: MESSEN SIE DIE TÜRBREITE
    Der erste Schritt besteht darin, die Breite der Tür oder der Öffnung für Ihre neue Haustür zu messen. Um ein möglichst genaues Ergebnis zu erzielen, messen Sie mit dem Maßband oben, in der Mitte und unten an der Türöffnung. Bei älteren Häusern kann dieses Maß leicht variieren. Wählen Sie daher immer das größte Maß als endgültige Breite.

    SCHRITT 2: MESSEN SIE DIE TÜRHÖHE
    Als Nächstes messen Sie die Höhe Ihrer Tür. Auch hier gehen Sie von der Größe der Öffnung aus und messen zunächst die linke Seite der Tür und dann die rechte Seite. Wenn eine Seite etwas größer ist als die andere, empfehlen wir, die größere der beiden Seiten zu wählen. Wenn Sie sich auf eine Leiter oder einen Stuhl stellen müssen, um die Oberseite der Tür zu erreichen, bitten Sie immer ein Familienmitglied oder einen Freund, Ihnen zu helfen.

    SCHRITT 3: MESSEN SIE DIE TÜRDICKE
    Wenn Sie den vorhandenen Rahmen beibehalten und nur eine neue Tür einbauen, müssen Sie auch die Dicke der Tür messen. Öffnen Sie die Tür und messen Sie mit dem Maßband die Dicke der Tür.

    WICHTIGE PUNKTE, DIE SIE BEACHTEN SOLLTEN
    Messen Sie immer von der Maueröffnung aus, nicht von der vorhandenen Tür oder dem Rahmen.
    Verwenden Sie die Maße für die größte Breite und die größte Höhe, um die Abmessungen Ihrer neuen Tür zu bestimmen.

    Wenn die Maße nicht dem Standard entsprechen, sollten Sie lieber eine größere als eine kleinere Größe kaufen.
    Überprüfen Sie Ihre Maße immer doppelt (vor allem, wenn die Breiten und Höhen an verschiedenen Stellen der Öffnung variieren), denn wenn Ihre Tür einmal zugeschnitten und bestellt ist, gibt es kein Zurück mehr.

    Was kostet eine neue Haustür inklusive Einbau?

    Die Kosten für eine neue Haustür können variieren, abhängig von der gewählten Tür und den zusätzlichen Optionen wie Fenstern oder Ornamenten. Eine Haustür aus Kunststoff ist im Vergleich zu anderen Materialien wie Aluminium oder Holz häufig günstiger, bietet aber dennoch eine hohe Qualität und Langlebigkeit. Auch der Einbau der Haustür kann einen erheblichen Teil der Kosten ausmachen. Bei Oknoplast bieten wir Ihnen jedoch günstig Haustüren kaufen und professionelle Installationsservices an, um sicherzustellen, dass Ihre neue Haustür perfekt passt und optimal funktioniert.

    Was soll eine gute Haustür haben?

    Eine gute Haustür sollte mehrere wichtige Eigenschaften aufweisen. Erstens sollte sie solide und langlebig sein, um Ihnen jahrelangen Gebrauch zu ermöglichen. Zweitens sollte sie ein hohes Maß an Sicherheit bieten, um Ihr Zuhause vor unerwünschten Eindringlingen zu schützen. Drittens sollte sie energieeffizient sein, um zu verhindern, dass Wärme aus Ihrem Zuhause entweicht und Ihre Energiekosten zu erhöhen. Schließlich sollte sie optisch ansprechend sein, um den Gesamteindruck Ihres Hauses zu verbessern. Bei Oknoplast können Sie eine Haustüre kaufen, die all diese Eigenschaften aufweist.

    Warum sollten Sie sich für Oknoplast entscheiden?

    Bei Oknoplast streben wir danach, unseren Kunden die besten Produkte und Dienstleistungen zu bieten. Wir bieten eine breite Palette von Haustüren zu günstigen Preisen, ohne dabei Kompromisse bei der Qualität einzugehen. Darüber hinaus bieten wir professionelle Installationsservices und exzellenten Kundenservice. Egal, ob Sie eine moderne, traditionelle oder personalisierte Haustür suchen, wir haben die richtige Lösung für Sie.

    Also, warum warten? Besuchen Sie noch heute unsere Website und entdecken Sie die vielfältigen Möglichkeiten beim Haustüren kaufen. Wir freuen uns darauf, Ihnen bei der Auswahl der perfekten Haustür für Ihr Zuhause zu helfen.