OKNOPLAST Magazin
Der Markt für Fenster und Türen wächst 2026 um prognostizierte 2,8 Prozent - und das trotz verhaltener Baukonjunktur. Steigende Energiekosten, das verschärfte Gebäudeenergiegesetz (GEG 2024) und die BAFA-Förderung mit 15 Prozent Zuschuss treiben die Sanierungswelle bei Altbaueigentümern voran.
Ein Einfamilienhaus in Deutschland kostet 2026 zwischen 2.500 und 3.800 € pro Quadratmeter schlüsselfertig - ohne Grundstück. Wer jetzt baut, trifft 5 zentrale Entscheidungen: Bauweise, Energiestandard, Heizsystem, Fensterqualität und Förderstrategie.
Neue Fenster einbauen - und wenige Wochen später tauchen schwarze Flecken in den Wandecken auf. Das kennen Tausende Altbaubesitzer aus leidvoller Erfahrung.
Ein Einfamilienhaus aus den 1970er-Jahren verliert bis zu 20 % seiner Heizwärme allein durch die Fenster - Zugluft, beschlagene Scheiben, hohe Nebenkosten. Wer 2026 den Austausch plant, muss das nicht alleine finanzieren.
Neues Fenster rein, altes Fenster raus, fertig. So stellen sich viele Eigentümer die Altbau-Sanierung vor. Drei Monate später zeigen sich dunkle Flecken in der Fensterlaibung - Schimmel.
Vier Maßnahmen drücken Ihren Energieverbrauch spürbar: Außenwände erreichen mit 14-16 cm EPS oder schmaleren 12-14 cm PUR Werte unter 0,24 W/(m²K). Dreifachverglaste Fenster schaffen den Sprung von 1,2 auf bis zu 0,79 - eine Verbesserung um ein Drittel.
Eine Fenstersanierung kostet zwischen 50 € für neue Dichtungen und 1.500 € beim kompletten Austausch inklusive Einbau. Oft reichen kleine Maßnahmen wie das Erneuern von Dichtungen (50-120 €) oder ein Glastausch (150-350 €) völlig aus – vorausgesetzt, der Rahmen ist noch in gutem Zustand.
Neue Fenster gehören zu den größten Investitionen bei Neubau oder Sanierung – deutsche Hausbesitzer geben durchschnittlich 8.000-15.000 Euro dafür aus. Doch wer beim Kauf nicht aufpasst, verschwendet dieses Geld schnell. Wir zeigen Ihnen die 6 häufigsten Stolperfallen.
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