OKNOPLAST
Hinter den Fachbeiträgen auf oknoplast.de steht die Redaktion OKNOPLAST Deutschland. Unser Team in der Niederlassung Ibbenbüren (Nordrhein-Westfalen) vereint Bauingenieure, Energieberater, Produktentwickler und Fachredakteure – zusammen bringen wir über 30 Jahre Erfahrung im Fensterbau, Wärmeschutz und in der Gebäudesanierung mit. Wir schreiben über das, was Bauherren und Sanierer im DACH-Raum wirklich wissen müssen: von Energieeffizienz nach dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) über bauphysikalische Kennwerte und Einbruchschutz nach RC-Widerstandsklassen bis hin zu BAFA- und KfW-Förderprogrammen. Qualität hat bei uns System. Jeder Beitrag wird zunächst anhand aktueller Normen (DIN, EN, ISO) und geltender Gesetzgebung recherchiert. Danach prüfen Produktingenieure aus der OKNOPLAST-Entwicklungsabteilung die technischen Angaben auf Richtigkeit. Wir legen an unsere Inhalte dieselben Maßstäbe an wie an unsere Produkte: Alle Fenstersysteme von OKNOPLAST sind vom Institut für Fenstertechnik (ift) Rosenheim geprüft und tragen die silberne Auszeichnung „ift-Qualität". Was unsere Redaktion auszeichnet, ist die Nähe zum Markt. Wir tauschen uns regelmäßig mit über 3.500 Fachhandelspartnern aus und sind auf Branchenveranstaltungen wie der FENSTERBAU FRONTALE und der BAU München vor Ort. Gleichzeitig haben unsere Autoren direkten Zugang zu Entwicklungslaboren und Produktionsstätten eines Herstellers, der jährlich rund 2,3 Millionen Fenstereinheiten fertigt. Das Umweltmanagementsystem ist nach ISO 14001 zertifiziert – ein Anspruch, der sich auch in unseren Beiträgen zu Nachhaltigkeit und Energieeffizienz widerspiegelt. Wir schreiben für alle, die fundierte Entscheidungen rund um Fenster, Türen und Sonnenschutz treffen möchten – ob Sie einen Neubau planen, eine energetische Sanierung angehen oder als Fachhandelspartner Ihre Kunden kompetent beraten wollen.
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Dreifachverglasung spart nachweislich Heizkosten – aber ob sich der Mehrpreis lohnt, hängt vom Gebäude ab, nicht vom Kalender.
Festverglasung erreicht Uw-Werte ab 0,70 W/(m²K) – und liegt damit thermisch besser als vergleichbare Dreh-Kipp-Fenster, bei gleichzeitig niedrigeren Anschaffungskosten. Das klingt nach der richtigen Wahl für jeden Raum.
Die deutschen Wohntrends 2026 markieren eine klare Kehrtwende: Acht Jahre Kühlgrau und Betonoptik sind vorbei. Warme Beige-Brauntöne wie Macchiato, mediterrane Terrakotta-Töne und beruhigendes Salbeigrün rücken in den Vordergrund.
Wer eine Terrassenüberdachung plant, stellt früh dieselbe Frage: Muss die Terrassentür dazu gewechselt werden? Die Antwort hängt von vier konkreten Faktoren ab – Türmaß, Uw-Wert, Türtyp und Barrierefreiheit.
Kunststofffenster brauchen im Frühjahr drei gezielte Maßnahmen: die Umstellung auf Sommerstellung, eine schlierenfreie Reinigung und die Schmierung der Beschläge.
DIN 4109 bedeutet nicht „Guter Schallschutz“ – sie bedeutet „Mindestschutz zur Gefahrenabwehr“. Wer neue Fenster nach DIN 4109 einbaut, kann laute Sprache des Nachbarn unter Umständen noch immer verstehen.
Bodentiefe Fenster verändern die Wirkung eines Wohnraums grundlegend: mehr Tageslicht, direkter Gartenausgang, größeres Raumgefühl.
Schwarze Fensterrahmen sind 2026 kein kurzfristiger Modetrend mehr – sie haben sich als dauerhaftes Gestaltungsprinzip in der deutschen Wohnarchitektur etabliert.
Fenster in Mehrfamilienhäusern haben eine Lebensdauer von 25 bis 40 Jahren – Fenster aus den 1970er- bis 1990er-Jahren sind energetisch meist nicht mehr wirtschaftlich zu reparieren.