Passivhausfenster
Die Definition eines Passivhauses besagt, dass ein Passivhaus einen Heizwärmebedarf von 15 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr nicht übersteigen darf. Als Passivhausfenster werden deshalb Fenster bezeichnet, die über einen Uw-Wert verfügen, der kleiner oder gleich 0,8 ist. Es gibt dementsprechend nicht das Passivhausfenster. Jedes Fenster mit dem entsprechenden Wärmedämmwert kann demnach ein Passivhausfenster sein und dort verbaut werden, wo der Bauherr oder die Baufrau es möchte. So können Fenster, die den Ansprüchen an ein Passivhausfenster genügen, beispielsweise auch in sanierten Altbauten eingesetzt werden. Allerdings sollte die Sinnhaftigkeit bei derartigen Projekten von Fachleuten geprüft werden, sodass sich die Investition lohnt.
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