OKNOPLAST Magazin
Dreifachverglasung spart nachweislich Heizkosten - aber ob sich der Mehrpreis lohnt, hängt vom Gebäude ab, nicht vom Kalender.
Festverglasung erreicht Uw-Werte ab 0,70 W/(m²K) - und liegt damit thermisch besser als vergleichbare Dreh-Kipp-Fenster, bei gleichzeitig niedrigeren Anschaffungskosten. Das klingt nach der richtigen Wahl für jeden Raum.
Die deutschen Wohntrends 2026 markieren eine klare Kehrtwende: Acht Jahre Kühlgrau und Betonoptik sind vorbei. Warme Beige-Brauntöne wie Macchiato, mediterrane Terrakotta-Töne und beruhigendes Salbeigrün rücken in den Vordergrund.
Wer eine Terrassenüberdachung plant, stellt früh dieselbe Frage: Muss die Terrassentür dazu gewechselt werden? Die Antwort hängt von vier konkreten Faktoren ab - Türmaß, Uw-Wert, Türtyp und Barrierefreiheit.
Kunststofffenster brauchen im Frühjahr drei gezielte Maßnahmen: die Umstellung auf Sommerstellung, eine schlierenfreie Reinigung und die Schmierung der Beschläge.
DIN 4109 bedeutet nicht „Guter Schallschutz“ - sie bedeutet „Mindestschutz zur Gefahrenabwehr“. Wer neue Fenster nach DIN 4109 einbaut, kann laute Sprache des Nachbarn unter Umständen noch immer verstehen.
Bodentiefe Fenster verändern die Wirkung eines Wohnraums grundlegend: mehr Tageslicht, direkter Gartenausgang, größeres Raumgefühl.
Schwarze Fensterrahmen sind 2026 kein kurzfristiger Modetrend mehr - sie haben sich als dauerhaftes Gestaltungsprinzip in der deutschen Wohnarchitektur etabliert.
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