OKNOPLAST Magazin
Viele glauben, dass Bauschaum allein ausreicht, um neue Fenster einzubauen. Diese Annahme kann teuer werden: Schlecht montierte Fenster verlieren bis zu 25% ihrer Dämmleistung, selbst wenn die Verglasung modernsten Standards entspricht.
Beschlagene Fenster im Winter – fast jeder Hausbesitzer kennt das Problem. Morgens bilden sich Wassertropfen an den Scheiben, die auf die Fensterbank laufen und im schlimmsten Fall Schimmel verursachen.
Wenn von Fenstern für Hochhäuser die Rede ist, denken viele sofort an Aluminium oder an aufwendige Fassadenkonstruktionen.
Hart-PVC (PVC-U) gilt als chemisch beständiger Kunststoff – doch was bedeutet das konkret für Fensterprofile in Laborumgebungen? Während Standardfenster hauptsächlich gegen Wettereinflüsse geschützt sein müssen, stehen Laborfenster vor anderen Herausforderungen: Schwefelsäuredämpfe aus Aufschlussverfahren, Salzsäurenebel aus Synthesearbeiten, Lösungsmitteldämpfe aus Extraktionen.
Krankenhausfenster müssen in Deutschland strengen Auflagen genügen. Die Anforderungen unterscheiden sich dabei erheblich je nach Raumnutzung – von normalen Patientenzimmern bis hin zu hochsterilen OP-Sälen.
Moderne PVC-Fenster mit Dreifachverglasung dämmen Außenlärm hervorragend – bis zu 40 dB bei hochwertigen Modellen. Das Problem: Sobald Sie lüften müssen, dringt der Straßenlärm wieder ungehindert ein.
Wenn Sie neue Fenster kaufen, schauen die meisten auf Dreifachverglasung und den U-Wert. Völlig verständlich. Aber es gibt ein Detail, das mindestens genauso wichtig ist und trotzdem fast niemand auf dem Schirm hat: den Randverbund.
Die meisten PVC-Fenster verwenden zwei Dichtungen – eine am Rahmen, eine am Flügel. Manche Hersteller bieten eine dritte Dichtung, die sogenannte Mitteldichtung, die zwischen Rahmen und Flügel sitzt.
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