Passivhausfenster

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Was ist ein Passivhaus?

 

Passivhäuser können von passiven Energiequellen beheizt werden, somit benötigen Passivhäuser gewissermaßen keinen aktiven Heizkörper. Die Vorteile davon?
Heizkosten werden damit gespart. Diese Häuser verfügen über ein komplexes System, dass den Wärmehaushalt nahezu von alleine reguliert. Passivhausfenster sind ein wichtiger Bestandteil von jedem Passivhaus.

 

Was ist ein Passivhausfenster?

 

Passivhausfenster sind dank einer sogenannten thermischen „Space Block” Verstärkung und einer Vierfachverglasung die richtigen Fenster für ein Passivhaus.

 

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Passivhausfenster mit niedrigem U-Wert & G-Wert

 

Ökologisch nachhaltiges und energieeffizientes Bauen wird im 21. Jahrhundert immer wichtiger. Die Einführung von Passivhäusern , die ein Vorbild für eine zertifiziert umweltfreundliche, sowie architektonisch ansprechende Bauweise sind, hat zur Entwicklung des Umweltbewusstseins in dem privaten Bereich beigetragen. Die Preise für effiziente Kunststofffenster usw. sind mittlerweile sehr günstig und der geringe Uw-Wert der Verglasung spart Energiekosten. Daher sind Passivhausfenster neben erneuerbaren Energie und Materialien ein wesentlicher Bestandteil für eine nachweislich gebesserte Energieeinsparung.

 

In den letzten 30 Jahren entwickelten sich Fenster speziell im Bereich Wärmeschutz rasant weiter. Bis zum Beginn der Ölkrise 1972 wurden in den meisten Gebäuden in Deutschland noch einfach verglaste Fenster eingebaut, die typischerweise einen extrem hohen U-Wert aufwiesen. Ab den Siebzigern wurden bei Modernisierungen und in Neubauten schon die besseren Isolierglasscheiben verwendet, die den Wärmedurchgangskoeffizienten nahezu halbieren. Dank der 1995 eingeführten Wärmeschutzverordnung wird Wärmeschutzverglasung heute standardgemäß bei Modernisierungen und in Neubauten eingesetzt.

 

Durch eine moderne Dreifachverglasung können wiederum U-Werte erzeugt werden, die den strikten Anforderungen an Passivhausfenster nachkommen. Der auch Wärmedurchgangskoeffizient genannte U-Wert gibt an, wie hoch der Wärmeverlust durch ein bestimmtes Bauelement ist. Je niedriger die Zahl, desto besser die Dämmeigenschaften eines Fensters.

 

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Der Rahmen – eine wichtige Komponente für jedes Passivhausfenster

 

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Wie bei allen anderen Fensterarten und -formen kann auch der Rahmen beim Passivhausfenster prinzipiell aus verschiedenen Materialien bestehen. Wichtig ist nur, dass das Material die Dämmleistung des Fensters nicht verringert. Im Fensterbau ist Kunststoff das meist verwendete material für Passivhausfenster.

 

Darüber hinaus haben sich insbesondere Verbundwerkstoffe für Passivhausfenster etabliert. Kunststoff Modelle sind äußerst beliebt.

 

Kunststoffrahmen – meisterhafte Dämmung dank innovativem Mehr-Kammern-Profil

 

Reiner Kunststoff bietet jedoch keine besonderen Dämmeigenschaften. Mit Hilfe moderner Fertigungstechnik und einem innovativen Mehr-Kammer-Profilsystem kann aber erreicht werden, dass ein Rahmen aus Kunststoff den hohen Anforderungen von Passivhausfenstern genügt. Die Passivhausfenster erfüllen somit den Passivhausstandard. Der gesamte U-Wert eines Fensters darf nicht höher als 0,8 W/(m2K) sein.

 

Die Verglasung beim Passivhausfenster

 

Generell besteht heutzutage die Möglichkeit, sich zwischen Mehrfachverglasungen mit zwei oder drei Scheiben zu entscheiden. Obwohl auch mit der Doppelverglasung U-Werte erreicht werden können, die dem Standard für Passivhausfenster entsprechen, wird dennoch eine Dreifachverglasung empfohlen.

 

Gilt diese ist zwar meist teurer, aber im Bereich Energieeffizienz auch merklich leistungsfähiger und somit senken auch die heizkosten. Die Vorteile einer Dreifachverglasung sind die U-Werte von 0,5 bis 0,8 W/(m²K).

 

Wie ist energieeffiziente Verglasung beim Passivhausfenster aufgebaut?

 

Im Idealfall verfügt eine möglichst energieeffiziente Verglasung über drei parallel zueinander angeordnete Glasscheiben, die durch Abstandhalter voneinander getrennt sind. Die so entstandenen Scheibenzwischenräume werden mit einem Edelgas mit geringer Wärmeleitfähigkeit gefüllt und so werden zwei stark isolierende Schichten zwischen den Gläsern gebildet.
Der Randverbund besteht aus einem mit Trocknungsmittel gefüllten Abstandhalter und Dichtungen. Er hält die Scheiben-Konstruktion zusammen und bewahrt das Edelgas im Scheibenzwischenraum. Wird bei Abstandhaltern und Dichtungen ein Material mit geringer Wärmeleitfähigkeit verwendet (z.B. Polyisobutylen oder Polypropylen), spricht man von einer Warmen Kante. Der Name die Warme Kante kommt davon, dass sie für eine deutlich bessere Dämmung als Systeme mit wärmeleitenden Abstandhaltern sorgt. Dies wären typischerweise Abstandhalter aus Aluminium oder Stahl. Da die Oberfläche eines Fensters zum größten Teil aus Glas besteht, sollte gerade für Passivhäuser die bestmögliche Verglasung gewählt werden. Die unterschiedlichsten Komponenten stehen ihnen zu Verfügung.

 

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