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Oknoplast verbessert Standard farbiger Fensterprofile


veröffentlicht 04 Dez 2015

2 Minuten

Design und Nachhaltigkeit stilvoll vereint

Mit Lackstiften die Eckverbindungen farbiger beziehungsweise folierter Fensterprofile übermalen? Dies mag in Zeiten zunehmender Automatisierung überholt wirken, ist bei den meistenerstellern von Kunststofffenstern jedoch immer noch Realität. In Handarbeit „verschwindet“ dort die Schweißnaht in der so genannten Gehrungsfuge, wo die Profile in den Ecken fest miteinander verbunden werden. Als einer der führenden Hersteller von Kunststofffenstern und -türen in Europa bietet Oknoplast eine wesentlich nachhaltigere Lösung an. Seit Ende 2015 ist bei rechteckigen, farbigen Fenstern eine haarfeine Schweißnaht der Gehrungsecken Standard. Da diese kaum mehr zu sehen ist, muss die Fuge nicht mehr in ein einem separaten Arbeitsschritt bearbeitet werden. Dadurch wird der Hersteller der Nachfrage nach Kunststofffenstern in schönem Design und dem Anspruch der Kunden an einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen gerecht. Die neue Technologie verbindet die immer anspruchsvolleren Anforderungen an eine umweltschonende Produktion der Fensterprofile geschickt mit der gewohnten Premiumqualität. Vor der Neuentwicklung war es erforderlich, dass die Schweißnähte der 2,5 mm breiten Gehrungsfugen verputzt und nachkoloriert werden. Durch die Produktion der Profile aus einer einzigen Masse in einheitlicher Farbe sinkt der Verbrauch an Material, das zuvor zur händischen Überarbeitung der Schweißnaht benötigt wurde und die Elemente können später problemlos recycelt werden. Hierdurch gelingt es Oknoplast gemeinsam mit weiteren Vorreitern in der umweltschonenden PVC-Produktion, auf freiwilliger Basis die gemeinsame Vereinbarung „VinylPlus“ zu erfüllen, die 2010 ins Leben gerufen wurde. Das von der europäischen PVC-Industrie gestartete Programm setzt sich für eine verstärkt nachhaltige Produktion und Anwendung des Kunststoffs PVC ein und soll unter anderem das Recyclingniveau bis 2020 auf 800.000 Tonnen pro Jahr erhöhen. Dieses Vorgehen entspricht zugleich den Richtlinien der EU beim Umweltschutz. Die einheitliche Farbgebung der Träger von Oknoplast zeigt, dass diese aus Recyclingmaterial von hoher Qualität hergestellt wurden und zugleich selbst wiederverwertet werden können – so schließt sich der Kreis der durchgehend nachhaltigen PVC-Wertschöpfungskette. Erreicht wird die ökologische Herstellung auch durch eine chemische Zusammensetzung der Profile, die frei von Blei ist. Die „saubere“ Mischung sorgt für eine umweltschonende Herstellung. Gleichzeitig verbessert sich durch die spezielle Technologie und Verwendung hochwertiger Stoffe die Statik. Indem die Profile eng zusammengeschweißt werden, entsteht eine hochstabile Verbindung. Durch zahlreiche Tests hat der Hersteller bereits die mechanische Robustheit der Ecken mit haarfeiner Gehrung nachgewiesen. Der neue Standard bei homogenen und gemischten Farben beziehungsweise Folierungen schließt neben den rechteckigen Fenstern mit Flügelprofilen von 70, 80 und 84 mm auch Parallel-Schiebe-Kipp-Türen (PSKT), Trapeze und Dreiecke sowie die Reihen rechteckiger Fenster in gemischten Konstruktionen mit ein. Insgesamt verlängert Oknoplast durch die neue Technologie die Lebensdauer der PVC-Profile und erfüllt zugleich höchste Ansprüche an Umweltschutz und Ästhetik. Bildunterschrift:

Nahezu ohne Naht: In die Gehrungsfugen der farbigen Fensterprofile von Oknoplast passt maximal ein Haar. Somit müssen die Schweißnähte nicht mehr verputzt und übermalt werden. Diese „sauberen“ Ecken sind bei Oknoplast seit Ende 2015 Standard für alle farbigen beziehungsweise folierten und rechteckigen Fenster. Foto: Oknoplast Diese Presseinformation sowie das Bildmaterial in druckfähiger Qualität finden Sie auch im Redaktionsservice www.bau-pr.de für Journalisten. Ihr Benutzername: presse, Ihr Kennwort: presse.