Home Pressroom Oknoplast Gruppe positioniert sich mit drei Marken neu

Pressroom

Oknoplast Gruppe positioniert sich mit drei Marken neu


veröffentlicht 24 Apr 2015

4 Minuten

Fenster zur Zukunft

In der Fenster- und Türenbranche ist die Marke Oknoplast schon lange fest etabliert. Das Erfolgsrezept sind seit zwanzig Jahren Kunststofffenster und -türen in hoher Qualität, deren Technik und Design richtungsweisend sind. Zudem schätzen Fachbetriebe die umfassende Beratung und Betreuung. Auf dieser Basis ist der führende, weltweit größte Veka-Verarbeiter in Polen heute in zehn Ländern Europas erfolgreich und agiert immer globaler, bleibt aber zugleich der starke und verlässliche Partner vor Ort. Nach dem Aufkauf des Fensterherstellers Okna Rabién, ehemals einem der größten Aluplast-Verarbeiter in Polen mit Stammsitz bei Łódź, und der Gründung von Aluhaus firmiert sich das Unternehmen aktuell neu. Fortan sind unter dem Dach der „Oknoplast Gruppe“ drei Marken vereint: Das Aushängeschild Oknoplast, die aus Okna Rabién selbstentwickelte Marke WnD (Windows and Doors) und Aluhaus. Infolge der Globalisierung steigt auf dem europäischen Markt der Wettbewerbsdruck. In Deutschland sinkt die Anzahl an Fenster- und Türenbetrieben konstant. Tendenziell sind eine stärkere Konzentration auf den Vertrieb und die Montage zu beobachten. Die Produktion wird dahingegen in kosteneffizientere Länder, vor allem nach Polen verlagert. Hintergrund sind aber nicht nur die höheren Löhne und Ausgaben bei der Fertigung „Made in Germany“. Gerade in Polen steigen zudem die Investitionsbereitschaft und das Qualitätsbewusstsein bei renommierten Herstellern. Somit wächst der Anteil an Importen, wobei Fachhändler immer höhere Maßstäbe an das Preis-Leistungs-Verhältnis setzen. Denn je überzeugender das Angebot, desto höher die Chance, sich an einem lukrativen Markt zu beteiligen. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) prognostiziert für 2015 eine Zunahme an verkauften Fenstereinheiten, vor allem mit dem Rahmenmaterial Kunststoff. Auch der Absatz an Außentüren soll steigen. „Mit unserer Drei-Marken-Strategie sind wir sehr gut für die Zukunft aufgestellt“, ist Mikołaj Placek, Präsident der Oknoplast Gruppe, überzeugt. „Oknoplast steht weiterhin für die sehr begehrten Kunststofffenster und -türen, in denen hochwertige Komponenten wie Veka-Profile verarbeitet werden. Durch die Gründung von Aluhaus bieten wir seit Anfang 2014 auch Aluminium-Haustüren an. Für unsere Kunden ist dies die ideale Ergänzung zu Kunststofffenstern, da beide Produkte oft zusammen nachgefragt werden. Die Kunststofffenster und -türen unserer neuen Marke WnD eignen sich insbesondere für den Neubau und Objektbereich. Sie ermöglichen unseren Handelspartnern, dem zunehmenden Preisdruck in diesem Segment mit hoher Qualität zu äußerst attraktiven Preisen zu begegnen. Insgesamt können wir dem Fachhandel mit unseren drei Marken optimale Lösungen für unterschiedliche Kundensegmente anbieten. Alles aus einer Hand zu bekommen, bedeutet für den Händler mehr Zeit, sich auf den Vertrieb zu konzentrieren, also letztlich mehr Umsatz und Gewinn.“ Um konstant eine Führungsrolle auf dem europäischen Markt zu spielen, arbeiten in der eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung hochprofessionelle Fachkräfte ständig an Innovationen, die sich durch ihre Alleinstellungsmerkmale klar vom Mainstream abheben. Hierdurch kann es den Fachpartnern zusätzlich gelingen, Wettbewerbsvorteile gegenüber ihrer Konkurrenz vor Ort zu generieren. Qualitätsmaßnahmen erfolgen durch die Herstellung nach den aktuellen EU-Richtlinien für Fenster und Türen sowie länderspezifischen Vorgaben. Zudem verfügt der Hersteller über einen der modernsten Maschinenparks in ganz Europa mit 16 Fertigungsstraßen am Standort bei Krakau und 10 Fertigungsstraßen am Standort bei Łódź. Weiterhin besitzt die Oknoplast Gruppe ein eigenes modernes Prüflabor. Unabhängige Institute sorgen für die Fremdüberwachung und führen zusätzliche Qualitätschecks durch. Verarbeitet werden nur Komponenten hochwertiger Marken. Außerdem betreibt der Hersteller eine der modernsten Isolierglasproduktionen und eine eigene Biegerei. Mittlerweile hat die Oknoplast Gruppe ihre Produktionskapazitäten auf 1.5 Millionen Fenster- und Türeneinheiten pro Jahr erweitert und ist auch dadurch gut gewappnet für weiteres dynamisches Wachstum in naher Zukunft. Hohe Qualität, Innovationskraft und edles Design – diese Ansprüche stellt Oknoplast schon seit seiner Gründung durch Adam Placek vor über zwanzig Jahren an die Entwicklung seiner Produktpalette. Als Wegbereiter neuer Lösungen verschaffte sich das Unternehmen schnell einen Namen und erlebte ein dynamisches, aber stabiles und gesundes Wachstum. Mikołaj Placek behielt die Strategie seines Vaters bis heute bei, sodass Oknoplast seit 20 Jahren schwarze Zahlen schreibt und regelmäßig überdurchschnittliche Wachstumsraten verzeichnet. Handelspartnern bietet dies eine enorme Planungssicherheit und die Möglichkeit, an der Erfolgsgeschichte teilzuhaben. „Entscheidend für den Aufwärtstrend ist auch die enge Kundenbindung. Verständnis, eine partnerschaftliche Zusammenarbeit sowie schnelle Reaktionszeiten bei kurzfristigen Wünschen sind für uns selbstverständlich“, betont Dominik Mryczko, Geschäftsführer von Oknoplast Deutschland und Gesamtvertriebsleiter der Oknoplast Gruppe in Europa. Das Resultat sind mehr als 2.000 Handelspartner in zehn europäischen Ländern. Schon früh entschied sich Oknoplast, in Deutschland eine eigene Niederlassung zu gründen, um weniger Sprachbarrieren zu haben und näher am Markt sowie Kunden zu sein. Am eigenen Standort in Ibbenbüren und im Außendienst sind nahezu 20 Mitarbeiter aktiv und zehn Stunden am Tag für die Fachpartner erreichbar. „Die Handelspartner sollen das Gefühl haben, als ob sie vor Ort bestellen würden – schnell und mit kompetenter Beratung. Obwohl unsere Produktion oft mehr als 1.000 km vom Handelspartner entfernt ist, unterstreichen viele, dass wir zuverlässiger sind, als manch lokaler Lieferant. Darauf sind wir natürlich besonders stolz“, ergänzt Mryczko. Europaweit arbeiten mehr als 1.200 Personen bei Oknoplast. Durch seine zahlreichen Niederlassungen und sein starkes Händlernetzwerk gelingt es dem Unternehmen, überall einen guten Service zu leisten. Global denken, aber lokal handeln, lautet die Devise. Dem persönlichen Dialog entnimmt der Hersteller Anregungen für Ideen und Verbesserungen – ob für die individuellen Marktbedürfnisse von verschiedenen Ländern oder ganz Europa. Bildunterschriften:

Familienunternehmen und globale Marke in Einem: Die familiengeführte Oknoplast Gruppe hat polnische Wurzeln, ist aber mittlerweile in ganz Europa zuhause und zählt dort zu den führenden Kunststofffensterherstellern. Durch die positiven Entwicklungen in den vergangenen Jahren bietet Oknoplast jetzt Kunststofffenster sowie Kunststoff- und Aluminiumtüren für den Privat- und Objektbereich – alles unter einem Dach.

Alle 25 Sekunden verlässt bei Oknoplast ein Fenster die Produktionslinie, um mehr als 2.000 Handelspartner in zehn europäischen Ländern zu beliefern. Die Kapazität reicht bis zu 1.5 Mio. Fenster- und Türeneinheiten pro Jahr.

Auf 55.000 m² Produktionsfläche werden die Fenster und Türen dreier Marken gefertigt: Oknoplast, Aluhaus und WnD. Fachpartner erhalten dadurch das komplette Programm aus einer Hand, mit dem sämtliche Kundenwünsche erfüllt werden. Statt mehrere Lieferanten zu managen, können sich die Fachhändler verstärkt auf den Vertrieb konzentrieren. Fotos: Oknoplast Diese Presseinformation sowie das Bildmaterial in druckfähiger Qualität finden Sie auch im Redaktionsservice www.bau-pr.de für Journalisten. Ihr Benutzername: presse, Ihr Kennwort: presse.