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Q-Wert

Der Q-Wert hat den a-Wert Abgelöst und bezeichnet den Fugendurchlasskoeffizient. Er beschreibt die Luftdurchlässigkeit zwischen Fensterflügel und Blendrahmen (Fensterfuge) in m3 pro laufendem Meter in einer Stunde bei einer Luftdruckdifferenz von 10 Pa (Pascal) zwischen dem Innenraum und dem Außenbereich des Hauses. Die Bezeichnung wird nicht mehr verwendet und wurde durch die DIN 12207 ersetzt. Die DIN-Verordnung teilt sich in die Klassen 0 bis 4 ein, wobei 4 die Klasse mit der geringsten Luftdurchlässigkeit ist. Im Gebäudeenergiegesetz (GEG) ist geregelt, welche Klasse bei welchem Gebäudetyp notwendig ist. Als Faustregel lässt sich sagen, je höher ein Gebäude gebaut ist, desto höher werden die Klassenmassstäbe an die Fugendichtigkeit gelegt. Ab 2 Vollgeschossen ist beispielsweise mindestens die Durchlässigkeitsklasse 2 verpflichtend.

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